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BDIZ EDI gibt ersten Implantatprothetik-Guide heraus
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Die perfekte prothetische Versorgung eines Implantatpatienten ist eine besondere Herausforderung – für den ZahnArzt, aber auch für die Zahntechnik. Es kann zu einem unkalkulierbaren Abenteuer werden, wenn ein Implantologe ein unerfahrenes Labor damit beauftragt. „Solche ‚zahntechnischen Teampartner’ wachsen nicht gerade auf den Bäumen“, sagt Dr. Helmut B. Engels, Vorsitzender des BDIZ EDI zu den Gründen für die neue Publikation „Implantatprothetik-Guide“, die der Verband zusammen mit der teamwork media Verlagsgruppe veröffentlicht hat. Erstmals existiert damit eine Übersicht über erfahrene Labors und ihre individuellen Spezifikationen: „Mit dem neuen Guide haben wir jetzt ein hilfreiches Adressbuch für die Kontaktaufnahme zu implantatprothetisch erfahrenen Laboratorien, unseren Mitgliedern stellen wir ein Exemplar kostenlos zur Verfügung. Der Guide versteht sich als eine Art „Gelbe Seiten“, in denen implantatprothetisch erfahrene Laboratorien ihre Leistungsfähigkeit und ihr Leistungsangebot kommunizieren. Allerdings kann der BDIZ EDI keine Garantie für die benannten zahntechnischen Labororien geben. “

Nach Postleitzahlen und alphabetisch sortiert, stellen sich die Laboratorien übersichtlich und anschaulich vor – eine durchgehende Systematik der Angaben erleichtert den Guide-Nutzer den Gebrauch um zu erkennen, wie groß die implantatprothetische Erfahrung des Labors ist, wie viele Techniker in diesem Bereich arbeiten, mit welchen Systemen bisher Erfahrungen erworben wurden, welche Suprakonstruktionen auf Basis dieser Systeme hergestellt werden können, auch, ob das Labor spezielle Zertifizierungen oder Mitgliedschaften vorweisen kann.

Eine eigene Rubrik widmet sich den laborspezifischen Spezialitäten, darunter der Frage, ob das Labor den Zahnarzt bei der Konstruktionsplanung unterstützen kann, ob es Erfahrung mit Planungstools hat und ob es diverse Hilfsutensilien für den Implantologen herzustellen vermag (Herstellung von Röntgen- und Bohrschablonen, Herstellung von individuellen Übertragungslöffeln, Herstellung von Implantat-Registrierschablonen etc.) und vieles weitere von individueller Farbnahme über phonetische Einprobe bis zur Photodokumentation.

Ralf Suckert (teamwork media GmbH): „Der Implantatprothetik-Guide ist eine Kontaktbörse, die von interdisziplinären Kommunikationsprofis erstellt wurde und die es den Mitgliedern des BDIZ EDI erleichtern soll, den richtigen zahntechnischen Partner für eine erfolgreiche implantatprothetische Versorgung zu finden.“

Quelle: BDIZ/ED
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 )
 

 
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Re:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl  (weiter...)

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08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext.  (weiter...)

Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich  (weiter...)

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