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zum Patientenforumcomputerunterstütze Implantatplanung
16.05.12, 15:38 von Ulla
Meine private Zusatzversicherung, die lt. meinem Versicherungsvertrag bei Implantatbehandlung 85 (weiter...)
Re:Implantat - Scherereien
15.05.12, 23:22 von Jutta
Also da kann man ja eine Gänsehaut bekommen. Bist Du (weiter...)
Re:Klinik empfiehlt Langzeitprovisorium statt Implantaten
15.05.12, 20:56 von Gitta
Hallo Herr Dr. Zahedi, danke für Ihre Antwort. Ich habe (weiter...)
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
- DGOI: 9. Jahreskongress mit neuem Konzept PraWissimo: Das Beste aus Praxis und Wissenschaft plus Update GOZ
- Neue Wege in der Zahnarztausbildung am Uniklinikum Aachen
- Landesverband Bayern in der DGI am 21. April 2012 mit rund 300 Teilnehmern: Mit neuem Konzept zum Erfolg
| Aus für Amalgam? |
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Alarm wegen Amalgam - auf diese Bildzeitungs-Formulierung lässt sich reduzieren, was am 22. Februar 2006 vom zuständigen EP-Fachausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit vorentschieden werden könnte: das komplette EU-weite Verbot dieses zahnärztlichen Füllungswerkstoffes. BZÄK-Präsident Weitkamp hat sich deshalb in einem Brief an die 13 deutschen Mitglieder dieses Ausschusses gewandt und appelliert, "sich dringend gegen ein generelles Verbot von Amalgam einzusetzen". Mit seinem Brief folgt Weitkamp dem DGZMK-Präsidenten Prof. Dr. Georg Meyer, der in einem wissenschaftlich geprägten Statement an die Ausschuss-Mitglieder darauf verweist, dass eine solche Entscheidung nach internationalem Stand der zahnärztlichen Wissenschaft "absolut nicht nachvollziehbar" sei. Der BZÄK-Präsident bezieht sich in seinem Schreiben auf die von Prof. Meyer geäußerten Bedenken, wonach es u.a. "entgegen anderslautenden Behauptungen immer noch nicht gelungen" ist, "einen plastischen Füllwerkstoff zu entwickeln, der in der Lage ist, Amalgam vollständig und in allen Bereichen zu ersetzen". Auch auf die strengen Bestimmungen zum Umweltschutz, nach denen die Installation sog. Amalgam-Abscheider seit gut zehn Jahren in deutschen Zahnarztpraxen Pflicht geworden ist, weist Weitkamp hin. Abschließend bittet er darum, neben der Verpflichtung für die Umwelt auch der Verantwortung für die Zahngesundheit der Bevölkerung gerecht zu werden. Weitkamp: "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann dies nur eine Ablehnung eines generellen Amalgam-Verbots bedeuten." Quelle: Bundeszahnärztekammer Klartext |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 ) |
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| Zahnärzte im Jahr 2010 alleine in Deutschland ca. 1.000. 000 Implantate eingesetzt haben? Im Jahr 2011 können nach ersten Schätzungen sogar weit über 1 Millionen Implantate in Patientenmünder eingebracht werden. Damit hat sich die Zahl der Zahnimplantate/Jahr in Deutschland in den letzten 10 Jahren mehr als verdreifacht. |




