Abstracts
| 24. DGI-Kongress: Gewinnen durch den offenen Umgang mit Misserfolgen |
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Diskutieren Zahnärztinnen und Zahnärzte über Fehlschläge in der Implantologie, weiß jeder, in welcher Praxis diese am häufigsten sind: in der von Alio Loco. Verständlich – denn niemand spricht gerne über eigene Fehlschläge. Gleichwohl werden alle Implantologen natürlich mit solchen konfrontiert. „Bei den vielen positiven Aspekten in der Implantologie darf nicht außer Acht gelassen werden, dass angesichts steigender Implantationszahlen auch die Anzahl von Misserfolgen absolut steigt“, betont DGI-Vizepräsident Dr. Gerhard Iglhaut, Memmingen. Darum hat Iglhaut als Kongresspräsident für den 24. Kongress der DGI, der vom 25.-27. November 2010 in Hamburg stattfindet, den Misserfolg zum Thema gemacht: „Misserfolge - erkennen und beherrschen“. Iglhaut ist der festen Überzeugung, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte durch einen offenen Umgang mit dieser Thematik sehr viel gewinnen können. Zu diesem Umgang mit dem Misserfolg gehört aber auch, deutlich zu machen, dass nicht jeder Fehlschlag gleichbedeutend ist mit Fehlbehandlung – und damit Verschulden des Behandlers. Iglhaut: „Hier muss klar unterschieden werden. Das liegt nicht nur im Interesse des Berufsstandes, sondern ist auch eine wichtige Botschaft für Patienten und Gerichte.“ Angesichts der Fortschritte in der Implantologie und komplexer werdenden Eingriffsmöglichkeiten spielen Ausbildung und Training erlernter Fähigkeiten natürlich eine entscheidende Rolle, wenn es um Erfolg und Misserfolg geht. »Wer wenig operiert, hat viele Komplikationen, wer viel operiert, hat wenig Komplikationen, nur wer gar nicht operiert, hat keine Komplikationen,« zitiert DGI-Präsident Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, Kassel, in diesem Zusammenhang einen alten Chirurgenspruch. Darum sei die postgraduale Fortbildung eine wichtige Basis der implantologischen Tätigkeit. „Wer die Implantologie gründlich gelernt hat und entsprechend viel implantiert bekommt Erfahrung – und die ist durch nichts zu ersetzen“, ergänzt Dr. Iglhaut. Zur Erfahrung gehöre auch, einschätzen zu können, welche Risiken in welcher Behandlungssituation bestehen, so der Kongresspräsident. Darum wurde das Programm des DGI-Kongresses so zusammengestellt, dass renommierte Referenten Risiken und mögliche Ursachen von Fehlschlägen systematisch in allen Stadien einer Behandlung beleuchten – beginnend mit der Planung bis hin zu möglichen Spätkomplikationen, etwa der Periimplantitis. Die Referenten werden – getreu dem Kongress-Motto – in ihren Präsentationen vor allem auch Optionen aufzeigen, wie Misserfolge rechtzeitig erkannt und beherrscht werden können. Begleitet wird der Kongress erstmals von der ImplantExpo. Auf dieser spezialisierten Messe für Implantologie können sich Zahnärztinnen und Zahnärzte, aber auch Zahntechniker und das Praxisteam über neue Trends und Entwicklungen informieren. |
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zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:24 von Dr. Dr. B. Zahedi
aussenhex? branemark mark II wäre möglich.
Re:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:22 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es einzelbilder? plattfporm-switching oder aussen-hex? die mittleren könnten biomet 3i sein.
Re:Um welches Implantatsystem handelt es sich?
15.05.13, 16:18 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es ein einzelbild? platform-switching? könnte ein pit-easy, bio-horizon oder ocd biomedical sein.
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