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zum PatientenforumHilfe....., Wer hat Erfahrung mit Oberkieferstegprothese
09.02.12, 16:43 von Mustermann
Guten Tag, ich suche immer noch nach einem Menschen (weiter...)
Erfahrungsbericht Implantat Oberkiefer
09.02.12, 13:38 von Christian Nitze
Hallo, allen Interessierten möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen (weiter...)
Re:Sinuslift für Zahnimplantate
09.02.12, 13:24 von Trolle
Hallo Annette, ich habe einen Sinuslift bekommen und gleichzeitig die (weiter...)
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| 1. Gemeinschaftskongress Kieferorthopäden/Kinderzahnärzte: „Der richtige Zeitpunkt“ |
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Aus manchem „runden Tisch“ wird etwas Zukunftsweisendes – so auch bei einem ersten Zusammentreffen von Kieferorthopädinnen (BDK, IKG*) und Kinderzahnärztinnen (DGK, BuKiZ**) im vergangenen Frühjahr in Hamburg, um zusammen mit dem eingeladenen Gast und Experten Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski (Charité Berlin) fachliche Aspekte rund um „den richtigen Zeitpunkt“ für Diagnostik und Therapie jeweils aus Sicht von Kieferorthopädie und Kinderzahnheilkunde zu diskutieren. Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK: „Das Treffen ging auf eine Anregung des Dentista Club zurück, der uns Repräsentantinnen aus der Kieferorthopädie und aus dem Bereich der Kinderzahnheilkunde zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen hatte. Wir haben die Berührungspunkte angesprochen und in der Diskussion auch die offenen Punkte notiert, wo Zeitpunkt und Zuständigkeit geklärt werden sollten, nicht zuletzt, was die Kieferorthopäden von den Kinderzahnärzten erwarten und auch umgekehrt. Aus diesem Kreis entstand der Plan einer 1. Gemeinschaftstagung unserer beiden Fachgruppen. Die Planung ist nun realisiert, und wir freuen uns auf den 19. Juni 2010 in Frankfurt.“ Das Programm, das als Ouvertüre für weitere vertiefende Tagungen konzipiert ist, greift die Themen und Diskussionspunkte des damaligen runden Tisches auf. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Radlanski geht es um die Entwicklungen im Kindermund im Alter 0 - 6 und ab 6 Jahre – jeweils aus Sicht der Kieferorthopädie und der Kinderzahnheilkunde, wobei die Lebensalter-Struktur nur Richtlinie ist: „Wir sollten wegkommen von den definierten Altersklassen, denn die Entwicklung ist ganzheitlich aus entwicklungsbiologischer und entwicklungspsychologischer Perspektive zu betrachten“, so Prof. Dr. Almut Makuch, Fachzahnärztin für Kinderzahnheilkunde und Psychologin/Universität Leipzig, die den Part der Kinderzahnheilkunde beim Gemeinschaftskongress übernommen hat. Insbesondere, aber nicht nur für Zahnärztinnen und Zahnärzte aus dem allgemeinen Bereich der Kinderzahnheilkunde erklärt Professor Radlanski in seinen Beiträgen zum Fachprogramm die aus kieferorthopädischer Sicht wichtigsten Grundlagen und Folgen bei Wachsen und Werden des Kindergebisses. Ergänzt wird das wissenschaftliche Programm um Erfahrungen aus der Praxis sowie abrechnungsrelevante Aspekte zum Thema „Der richtige Zeitpunkt“ – die beiden Parts übernehmen Dr. Mindermann für die kieferorthopädische Praxis und für die Kinderzahnärzte drs. Johanna Kant, Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinderzahnärzte/BuKiZ. Dr. Mindermann: „Unser Ziel ist einerseits, die Besonderheiten der jeweiligen Aufgabenstellungen und fachlichen Zuständigkeiten klar herauszuarbeiten, andererseits aber vor allem, das Netzwerk rund um die Kindermundgesundheit noch besser abzustimmen. Sowohl wir Kieferorthopäden als auch die Kinderzahnärzte bedauern, behandlungsbedürftige Kinder viel zu spät zu erreichen. Ein stimmiges Netzwerk könnte hier einiges verbessern, und wir wollen versuchen, dies zu erreichen.“ Veranstalter der diesjährigen Tagung ist der BDK, eine Fortsetzung des interdisziplinären Erfahrungsaustausches ist geplant |
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die eigentliche Implantation typischerweise kaum Schmerzen nach sich zieht, da die geschaffene Knochenwunde ja direkt mit dem gewebefreundlichen Implantat wieder versiegelt wird, quasi wie ein Pflaster? Allerdings sind Knochenentnahmestellen (für einen Knochenaufbau) in der Regel für ein paar Tage durchaus schmerzend. Mehr unter Nach der Implantation: Schmerzen? |




